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Fragen & Antworten

Kann ich die Schlemmer-Menüs im Wasserbad zubereiten?

Nein, eine Zubereitung im Wasserbad ist leider nicht möglich. Die Schalen der bofrost*Schlemmer-Menüs sind speziell für die Zubereitung im Backofen (Elektroherd) oder in der Mikrowelle konzipiert.

Kann ich die Schlemmer-Menüs in der Mikrowelle zubereiten?

Es besteht zwar häufig die Meinung, dass Alufolie in Mikrowellen problematisch sei. Bei einer Kunststoffschale, die mit Alufolie verdeckelt ist - wie bei den bofrost*Menüschalen - ist dabei zu 100 % gewährleistet, dass diese unbedenklich in der Mikrowelle zubereitet werden können.

Vielfache Tests bestätigen unsere Zubereitungsempfehlungen, die u. a. auf den Deckeln unserer Menüschalen abgedruckt sind, und jeden Tag werden Zigtausende von bofrost*Schlemmer-Menüs problemlos in Mikrowellengeräten zubereitet.

Bitte beachten Sie dennoch die Bedienungsanleitung für Ihr Mikrowellengerät und sorgen Sie dafür, dass die Alufolie des Menüschalendeckels die Geräteinnenwand nicht berührt.

Eine Zubereitung der Schlemmer-Menüs im Backofen (Elektroherd) ist ebenfalls möglich.

Gibt es Produkte, die direkt nach dem Auftauen genussfertig sind?

bofrost*Früchte können Sie direkt nach dem Auftauen geniessen. Gleiches gilt für Salate. Bei manchen Kuchen haben Sie die Wahl: Einfach auftauen lassen oder warm aus dem Ofen geniessen. Viele Torten sind tiefgefroren portionierbar, so dass einzelne Stücke innert kurzer Zeit aufgetaut und genussfertig sind.

Für die Mehrzahl unserer Produkte gilt, dass diese vor dem Verzehr noch zubereitet werden müssen. Genaue Hinweise für jedes einzelne Produkt finden Sie auf der Produktverpackung oder in der jeweiligen Produktdetailansicht in unserem Online-Katalog.

Für einen schnellen Überblick, haben wir unsere Produkte im gedruckten bofrost*Katalog und in unserem Online-Katalog mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.

Welche bofrost*Produkte sind backofengeeignet?

Sie können z. B. viele unserer Kartoffel-Spezialitäten sowie die Schlemmer-Menüs im Backofen zubereiten. Auch die bofrost*Pizza sowie einige unserer beliebten Kuchen und Back-Spezialitätenbereiten bereiten Sie im Backofen zu.

Genaue Hinweise für jedes einzelne Produkt finden Sie auf der Produktverpackung oder in der jeweiligen Produktdetailansicht in unserem Online-Katalog.

Für einen schnellen Überblick haben wir unsere Produkte im gedruckten bofrost*Katalog und in unserem Online-Katalog mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.

Welche bofrost*Produkte sind mikrowellengeeignet?

Sie können z. B. viele unserer Gemüse- und Fisch- sowie einige unserer Back-Spezialitäten in der Mikrowelle zubereiten. Auch die beliebten Schlemmer-Menüs von bofrost* eignen sich für die Zubereitung in der Mikrowelle. Genaue Hinweise für jedes einzelne Produkt finden Sie auf der Produktverpackung oder in der jeweiligen Produktdetailansicht in unserem Online-Katalog.

Für einen schnellen Überblick, haben wir unsere Produkte im gedruckten bofrost*Katalog und in unserem Online-Katalog mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.

Wie werden bofrost*Fleisch und -Fisch richtig zubereitet?

Die Zubereitung von naturbelassenen Fleisch-, Fisch- oder Geflügelstücken gelingt in der Regel besser, wenn diese vorher aufgetaut wurden. Um das Produkt zu schonen, empfehlen wir das Auftauen im Kühlschrank.

Tauen Sie vor allem grossstückige, tiefgefrorene Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Geflügel vor der Zubereitung im Kühlschrank auf. So stellen Sie sicher, dass sie nach der Zubereitung nicht nur in den äusseren Schichten, sondern auch im Kern vollständig durchgegart sind.

Giessen Sie das Tauwasser ab, reinigen Sie sorgfältig alle Gefässe und Oberflächen, die mit dem Fleisch und/oder dem Tauwasser in Berührung gekommen sind und waschen Sie sich die Hände.

Paniertes sollte tiefgekühlt zubereitet werden, so können Sie die von uns vorbereitete Qualität bestens erhalten und nach der Zubereitung herzhaft geniessen.

Soll ich bofrost*Gemüse tiefgefroren oder aufgetaut zubereiten?

Generell gilt: Je kürzer der Zeitraum zwischen der Entnahme vom Gemüse aus dem Kühlgerät und seiner Zubereitung ist, desto weniger Nährstoffe gehen verloren.

Wir empfehlen daher, unser Gemüse im gefrorenen Zustand (ggf. mit etwas Flüssigkeit) zu dünsten – auch weil Sie damit die beste bofrost*Gemüsequalität auf Ihren Tisch bringen: geschmackvolles, appetitlich-buntes Gemüse, natürlich frisch mit allen Nährstoffen.

Muss ich bofrost*Gemüse noch waschen, putzen oder schneiden?

Nein, bofrost*Gemüse ist bereits küchenfertig vorbereitet. Sie erhalten von uns knackig-frisches Gemüse brutto für netto. Kein Abfall, kein Verschnitt: die Entscheidung für bofrost* zahlt sich aus - und Sie haben mehr Zeit zum Geniessen!

bofrost*Gemüse wird in der Regel innerhalb von zwei Stunden nach der Ernte geputzt, gewaschen, blanchiert und schockgefrostet. Die empfindlichen Vitamine und Inhaltsstoffe bleiben so optimal erhalten.

Wie entsteht Gefrierbrand? Ist Gefrierbrand gesundheitsschädlich?

Gefrierbrand, auch Frostbrand genannt, entsteht durch Austrocknung der Randschicht eines Gefriergutes. Er ist erkennbar an einer weissen oder braunrötlichen Verfärbung der Produktoberfläche.

Ursachen können eine undichte oder fehlerhafte Verpackung oder stark schwankende Lagertemperaturen sein. Die ausgetrocknete Randschicht nimmt beim Auftauen und Zubereiten kaum Wasser auf. Statt dessen ist sie zäh oder lederig. Gefrierbrand führt zu Qualitäts- und Geschmackseinbussen, einen gesundheitlichen Schaden kann er aber nicht verursachen.

Wie kann ich die Bildung von Eisschnee in den Verpackungen von Tiefkühlkost verhindern?

Eisschnee bildet sich immer durch Temperaturschwankungen. Die Produkte „schwitzen“ quasi, d. h. die feuchte Luft kondensiert. Wenn dieses Kondensat wieder gefriert, entsteht der sogenannte Eisschnee.

So halten Sie die Eisschneebildung möglichst gering:

  • Vermeiden Sie häufiges Öffnen und langes Offenstehen des Tiefkühlgerätes.
  • Frieren Sie keine zu warmen Lebensmittel ein.
  • Achten Sie darauf, dass zurückgelegte Restmengen nach der Teilentnahme nicht zu weit aufgetaut sind.
  • Schütten Sie ein Produkt nicht direkt aus dem Beutel in den Kochtopf mit heissem oder gar kochendem Wasser, denn der feuchte, heisse Dampf fördert den Antauprozess bzw. die Feuchtigkeit in der Verpackung.

Meine bofrost*Produkte sind an- oder aufgetaut. Muss ich sie jetzt wegwerfen?

Sind die Produkte innerhalb eines Tages angetaut, im Kern aber noch gefroren, können Sie diese in der Regel wieder einfrieren. Wichtig: Die aufgedruckte Mindesthaltbarkeit ist kein Richtwert mehr, Sie sollten die Produkte schnellstmöglich verzehren.

Ist ein Produkt innerhalb eines Tages komplett aufgetaut, können Sie das Produkt zubereiten und dann wieder einfrieren.

Ist das Gerät länger als einen Tag defekt und sind alle Produkte aufgetaut, sollten Sie die Ware entsorgen.

Mein Gefriergerät hat eine Betriebsstörung. Was muss ich tun?

Überprüfen Sie bei einer Störung des Tiefkühlgerätes den Stromstecker und die Sicherung. Öffnen Sie das Gerät möglichst nicht, da es geschlossen die Kälte am besten hält. Ist das Gerät defekt, benachrichtigen Sie schnellstmöglich den Kundendienst des Herstellers. Eine entsprechende Telefonnummer finden Sie in der Regel in der Bedienungsanleitung, die Ihnen auch Auskunft über die Lagerzeit bei einer Störung gibt.

Noch ein Tipp: Vermeiden Sie nach Möglichkeit Temperaturschwankungen im Gerät, da diese die Bildung von Eisschnee begünstigen. Je stärker ein Gerät vereist ist, desto mehr Strom verbraucht es. Tauen Sie das Gerät, wenn nötig, regelmässig ab.

Mein bofrost*Produkt hat sein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, darf ich es noch verzehren?

Während der Lagerung bei mindestens -18 °C ist ein bakterieller Verderb ausgeschlossen. Das Produkt befindet sich in einem sogenannten Kälteschlaf und ein Bakterienwachstum findet nicht statt. Gesundheitliche Bedenken gibt es bei ununterbrochener Tiefkühlung und sachgemässer Behandlung des Produktes nicht.

Nach Erreichen des MHD kann ein Produkt noch eine gewisse Zeit bei angemessenen Bedingungen gelagert werden, da bofrost* eine Reservespanne für die Genussfähigkeit einkalkuliert und zudem die Ware bei ununterbrochener Tiefkühlung nicht verderben kann.
Bei Überlagerung von Tiefkühlkost im Gefriergerät gibt es in der Regel nur Geschmacks-, Konsistenz- oder auch Farbabweichungen. So kann Fisch eventuell tranig und Fett möglicherweise ranzig werden. Einige Lebensmittel verlieren ihre Farbintensität, andere dunkeln nach. Gesundheitliche Bedenken gibt es bei ununterbrochener Tiefkühlung und sachgemässer Behandlung des Produktes keine.

Was bedeutet „Mindesthaltbarkeit” oder „MHD”?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist der Zeitpunkt, bis zu dem ein Lebensmittel unter Einhaltung der Lagerbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält. Das MHD gibt nicht den Zeitpunkt an, wann ein Lebensmittel verdirbt. Es ist weder das letzte Verkaufs- noch das letzte Verzehrdatum.

Da sich ein Produkt im Laufe der Zeit verändern kann und somit immer mehr von unserem Standard abweicht, hat bofrost* - wie es der Gesetzgeber vorschreibt – ein Mindesthaltbarkeitsdatum festgelegt.

Die Länge der Mindesthaltbarkeit hängt immer vom Produkt ab. Laugengebäck zum Beispiel ist nur sehr kurz haltbar, Gemüse (ungewürzt) und Früchte hingegen sehr lange (bis zu 24 Monate). Eine Faustregel gibt es hier also nicht. Die von uns angegebenen Daten beruhen auf jahrelanger Erfahrung und stetig durchgeführten Lagertests.

Was unterscheidet die „industrielle Frostung“ von der „Haushaltsfrostung“?

Ein Beispiel aus dem Alltag: Ein kalter, windstiller Wintertag lässt uns kaum Kälte spüren. Auf unserer Haut bilden sich Luftschichten, die isolierend wirken. Bei starkem Wind und gleichen Temperaturen empfinden wir die Kälte jedoch viel stärker. Durch die Windbewegung wird die isolierende Luftschicht weggeblasen, so dass die kalte Luft direkt mit unserer Haut in Berührung kommt. Dies ist auch der wesentliche Unterschied vom industriellen zum Haushaltsfrosten.

In Gefrierschrank oder Tiefkühltruhe, die oft auch sehr tiefe Temperaturen erreichen, herrscht praktisch Windstille, so dass das Produkt nur langsam gefriert und in der Regel sogar „erfriert“. Bis ein Kilogramm Erbsen im haushaltsüblichen Gefriergerät eine Kerntemperatur von -18 °C erreicht hat, vergehen ca. 24 Stunden. Beim industriellen Schockfrosten hingegen ist dieses Kilogramm Erbsen in nur 5 Minuten tiefgefroren.

Die Gefriergeschwindigkeit hat eine entscheidende Bedeutung für die Qualität eines gefrorenen Lebensmittels. Voraussetzungen zum schnellen Frosten sind zum einen eine möglichst tiefe Temperatur und zum anderen eine schnelle Wegführung der Wärme vom Produkt. Je höher die Temperaturdifferenz zwischen Produkt und Umgebung ist, um so schneller kühlt das Produkt ab. In der industriellen Frostung arbeitet man mit Temperaturen zwischen -40 °C und -70 °C. Zusätzlich wird Wind erzeugt. So werden Erbsen im sogenannten „Flowfreezer“ innert kürzester Zeit einzeln freischwebend im Luftstrom schockgefrostet, sie tanzen praktisch Ballett in einem Strom aus kalter Luft. Deshalb sind Sie später auch so gut portionierbar.

Alle von uns angewandten Frostungsverfahren sind so entwickelt, dass sie die entstehende Wärme auf der Produktoberfläche sofort abführen und isolierende Schichten vermeiden.

Welche Vorteile hat „Schockfrostung“?

Langsames Gefrieren vermindert die Qualität des Lebensmittels erheblich. Man kann sagen: das Lebensmittel "erfriert". Es bilden sich grosse Eiskristalle in den Zellen des Lebensmittels, welche durch die langsame Gefriergeschwindigkeit zu grossen, spitzen Gebilden heranwachsen. Diese können die Zellwände mechanisch beschädigen, so dass die Struktur des Lebensmittels beeinträchtigt wird.

Beim Schockfrosten gefriert das Produkt so schnell, dass sich nur ganz kleine Eiskristalle bilden. Diese beschädigen die Zellwände kaum, es tritt kaum Zellsaft aus, Struktur und Optik bleiben weitestgehend erhalten: Nach dem Auftauen ist das schockgefrostete Lebensmittel dem frischen ebenbürtig.

Was bedeutet „Schockfrostung“?

Bereits der Name deutet an, dass beim Schockfrosten das Lebensmittel in kürzester Zeit in den gefrorenen Zustand überführt wird. Je höher die Gefriergeschwindigkeit ist, um so besser sind das Frostergebnis und die Qualität des gefrorenen Lebensmittels. Hierbei ist das schnelle Gefrieren des im Lebensmittel befindlichen Wassers besonders wichtig: Zwischen 0 und -5 °C bilden sich aus dem Wasser in den Zellen des Lebensmittels Eiskristalle. Je schneller diese Temperatur-Etappe durchlaufen wird, um so kleiner und gleichmässiger verteilen sich die Eiskristalle im Produkt.

Die Zellstruktur des Lebensmittels – und damit seine Qualität – bleiben dabei weitestgehend erhalten. Grosse Eiskristalle dagegen können die Zellwände mechanisch beschädigen und so die Qualität des Lebensmittels negativ beeinflussen. Durch die Schockfrostung wird dies verhindert.

Was bedeutet „ununterbrochene Tiefkühlkette“?

Aufgrund unserer ununterbrochenen Tiefkühlkette von der Produktion bis zu Ihrem Tiefkühlgerät bei gleichbleibenden Minustemperaturen kann die Ware in aller Regel nicht antauen. Die Kältekapazität unserer Fahrzeuge ist so angelegt, dass die Temperaturen bei -18 °C oder kälter liegen. Wärmere Temperaturen dürfen nicht auftreten.

Die Verkaufsfahrzeuge werden nachts über das Stromnetz gespeist; im Lager ist die Ware bei mindestens -25 °C deponiert. In den Fahrzeugen befinden sich Kälteplatten, die wie grosse Kühlakkus Sole als Kühlmittel enthalten. Es handelt sich hierbei um die sogenannte eutektische Speicherkühlung. Diese und die gute Isolierung gewährleisten, dass in den Aufbauten der Fahrzeuge – auch bei hohen Aussentemperaturen – eine Temperatur von -18 °C bestehen bleibt.

Die Temperatur im Spezial-Tiefkühltransporter kontrolliert der bofrost*Verkaufsfahrer regelmässig während seiner Tagestour. Dazu überprüft er eine spezielle Anzeige, die sich gut sichtbar hinter der Beifahrertür befindet. Abends, nach der Rückkehr des Fahrzeuges in die Niederlassung, erfolgt eine zusätzliche Kontrolle. Erst wenn auch diese Überprüfung bestätigt, dass die Kühltemperatur nicht über -18 °C liegt, wird ein entsprechender „Kältereport“ in den Computer eingegeben. Erst damit endet die „Tagestour“ des Verkaufsfahrers. Sein Fahrzeug wird wieder an das Stromnetz angeschlossen.

Woher stammt das bofrost*Lammfleisch?

Das Lammfleisch kommt hauptsächlich aus Neuseeland und Australien.

Woher stammen die bofrost*Wildprodukte?

Unser Rehfleisch stammt aus Österreich, das Hirschfleisch kommt ausschliesslich aus Neuseeland. Die Rothirsch-Rudel werden in Neuseeland in weitläufigen Wald- und Wiesengehegen gehalten, die Teil einer hochmodernen Wildfarm sind. Auf diese Weise wachsen die Rothirsche vollkommen artgerecht und natürlich heran und werden am Ende auch nicht gejagt, sondern sensibel und stressfrei geschlachtet. So entsteht eine hervorragende Fleischqualität mit unverfälschtem Wildgeschmack und einem zugleich lückenlosen Herkunfts-Zertifikat.

Wie werden die Produktionsbetriebe von Geflügel überwacht?

Geschlachtet wird in amtlich registrierten Betrieben, welche in der Regel in einem Umkreis von maximal 200 km vom Aufzuchtsbetrieb entfernt sind. Diese stehen unter ständiger Kontrolle staatlicher Veterinäre.

Auf jeder bofrost*Verpackung finden Sie übrigens die EG-Zulassungsnummer, die den Produktionsbetrieb eindeutig ausweist. Somit ist die Herkunft eines bofrost*Produktes stets nachvollziehbar.

Welche Futtermittel werden für Geflügel eingesetzt?

Die Futtermischung für Geflügel beinhaltet ausschliesslich pflanzliche Grundstoffe. Das Futter unterliegt strengen Normen und wird entsprechend dem Futtermittelgesetz durch den Hersteller und durch staatliche Stellen überprüft.

Wie wird das Geflügel gehalten?

bofrost*Geflügel wird grundsätzlich unter Einhaltung des Schweizerischen Lebensmittelrechts und nur nach bofrost*Vorgaben aufgezogen. Es ist Geflügel aus Zuchtbetrieben mit tiergerechter Bodenhaltung, d. h. die Hühner und Hähnchen können sich im Stall frei bewegen. Die Bewegung und Belastung der Muskeln ist unbedingt wichtig, damit das Muskelfleisch gebildet wird.

Die Ställe haben einen hohen hygienischen Standard. Sie werden vor jeder neuen Benutzung desinfiziert, damit keine Krankheitserreger von einem Stamm auf den anderen übertragen werden.

Woher stammt das bofrost*Geflügelfleisch?

bofrost*Poulet-Produkte stammen unter anderem aus der Schweiz, Deutschland, Niederlande, Ungarn, Brasilien und Argentinien.

Welche Vorgaben gelten für das bofrost*Geflügelfleisch?

  • bofrost*Geflügel wird grundsätzlich unter Einhaltung des Schweizerischen Lebensmittelrechts und nur nach bofrost*Vorgaben aufgezogen. Es ist Geflügel aus Zuchtbetrieben mit tiergerechter Bodenhaltung, d. h. die Hühner und Hähnchen können sich im Stall frei bewegen. Die Bewegung und Belastung der Muskeln ist unbedingt wichtig, damit das Muskelfleisch gebildet wird.
  • Die Ställe haben einen hohen hygienischen Standard. Sie werden vor jeder neuen Benutzung desinfiziert, damit keine Krankheitserreger von einem Stamm auf den anderen übertragen werden.
  • Die Futtermischung für Geflügel beinhaltet ausschliesslich pflanzliche Grundstoffe. Das Futter unterliegt strengen Normen und wird entsprechend dem Futtermittelgesetz durch den Hersteller und durch staatliche Stellen überprüft.
  • Die unkontrollierte prophylaktische Vergabe von Arzneimitteln über das Futter ist verboten! Arzneimittelrückstände werden von den staatlichen Veterinären regelmässig überprüft. Antibiotika z. B. sind Arzneimittel, die bei dem üblicherweise eingesetzten Hemmstofftest sehr gut erfassbar sind.
  • Geschlachtet wird in amtlich registrierten Betrieben, welche in der Regel in einem Umkreis von maximal 200 km vom Aufzuchtsbetrieb entfernt sind. Diese stehen unter ständiger Kontrolle staatlicher Veterinäre.

Auf jeder bofrost*Verpackung finden Sie übrigens die EG-Zulassungsnummer, die den Produktionsbetrieb eindeutig ausweist. Somit ist die Herkunft eines bofrost*Produktes stets nachvollziehbar.

Wie werden die Produktionsbetriebe von Rindfleisch überwacht?

Geschlachtet wird in amtlich registrierten Betrieben, welche in der Regel in einem Umkreis von maximal 200 km vom Aufzuchtsbetrieb entfernt sind. Diese stehen unter ständiger Kontrolle staatlicher Veterinäre.

Unsere Produktionsbetriebe werden regelmässig von unseren Qualitätskontrolleuren besucht und überwacht.

Auf jeder bofrost*Verpackung finden Sie übrigens die EG-Zulassungsnummer, die den Produktionsbetrieb eindeutig ausweist. Somit ist die Herkunft eines bofrost*Produktes stets nachvollziehbar.

Welche Futtermittel werden für die Rinder eingesetzt?

Die Futtermischung für Rinder beinhaltet ausschliesslich pflanzliche Zutaten. Das Futter unterliegt strengen Normen und wird entsprechend dem Futtermittelgesetz durch den Hersteller und durch staatliche Stellen überprüft.

Als Futtermittel für unserer Rinder wird im Sommer Gras (Weiden) verwendet. Im Winter setzen wir Silage aus Mais, Gras, Heu, Zuckerrüben sowie Zusätzen von Kraftfutter auf Getreidebasis ein.

Der Einsatz von Tiermehl zur Fütterung unserer Rinder wurde, wie der Gesetzgeber dies seit 1990 vorschreibt, verboten.

Woher stammen die bofrost*Rindfleischprodukte?

bofrost*Rindfleischprodukte stammen hauptsächlich aus den Herkunftsländern Schweiz, Deutschland, Brasilien und Argentinien.

Welche Vorgaben gelten für das bofrost*Rindfleisch?

  • Unsere Produktionsbetriebe werden regelmässig von unseren Qualitätskontrolleuren besucht und überwacht.
  • Der Einsatz von Tiermehl zur Fütterung unserer Rinder wurde, wie der Gesetzgeber dies seit 1990 vorschreibt, verboten.
  • Die Futtermischung für Rinder beinhaltet ausschliesslich pflanzliche Grundstoffe. Das Futter unterliegt strengen Normen und wird entsprechend dem Futtermittelgesetz durch den Hersteller und durch staatliche Stellen überprüft.
    Als Futtermittel für unserer Rinder wird im Sommer Gras (Weiden), im Winter Silage aus Mais, Gras, Heu, Zuckerrüben und Zusätzen von Kraftfutter auf Getreidebasis verwendet.
  • Die unkontrollierte prophylaktische Vergabe von Arzneimitteln über das Futter ist verboten! bofrost*Fleischprodukte sind frei von Arzneimittelrückständen. Die wird durch regelmässige Untersuchungen von den staatlichen Veterinären sichergestellt.
  • Geschlachtet wird in amtlich registrierten Betrieben, welche in der Regel in einem Umkreis von maximal 200 km vom Aufzuchtsbetrieb entfernt sind. Diese stehen unter ständiger Kontrolle staatlicher Veterinäre.

Auf jeder bofrost*Verpackung finden Sie übrigens die EG-Zulassungsnummer, die den Produktionsbetrieb eindeutig ausweist. Somit ist die Herkunft eines bofrost*Produktes stets nachvollziehbar.

Wie werden die Schweine gehalten?

Die Schweine werden in Gruppen gehalten und erhalten ein streng kontrolliertes Schweinefutter.

Woher stammt das bofrost*Schweinefleisch?

bofrost*Schweinefleischprodukte stammen aus der Schweiz. Die Herkunft ist lückenlos nachweisbar.

Welche Vorgaben gelten für das bofrost*Schweinefleisch?

bofrost*Schweinefleischprodukte stammen aus der Schweiz. Die Schweine werden in Gruppen gehalten und erhalten ein streng kontrolliertes Schweinefutter. Ihre Herkunft ist lückenlos nachweisbar.

Die unkontrollierte prophylaktische Vergabe von Arzneimitteln über das Futter ist verboten! bofrost*Fleischprodukte sind frei von Arzneimittelrückständen, sie werden regelmässig von den Amts-Veterinären überprüft. Antibiotika z. B. sind Arzneimittel, die bei dem üblicherweise eingesetzten Hemmstofftest sehr gut erfassbar sind.

Was sind Aquakulturen?

Aquakulturen sind Zuchtanlagen für Fische und Meeresfrüchte in Süss- oder Salzwasser. Die Tiere werden in Teichen oder mit Hilfe von Netzgehegen in Flüssen und Meeren kontrolliert gezüchtet und aufgezogen.

Was kennzeichnet den bofrost*Qualitätsstandard für Pangasius?

Unser bofrost*Qualitätsstandard für Pangasius deckt alle relevanten Bereiche innerhalb der Produktions- und Lieferkette ab. Nachdem wir bereits die Entwicklung und Einführung des ASC-Siegels für Zuchtfische und des MSC-Siegels für Wildfang vorangetrieben haben, sind wir bei Zuchtfisch aus besonders nachhaltiger Produktion erneut Vorreiter.

Neben den gesetzlichen Bestimmungen des Erzeugerlandes sowie internationalen Branchenstandards verpflichten wir unsere Lieferanten auch, zusätzliche bofrost*Qualitätsstandards einzuhalten. Diese gehen über die internationalen Standards hinaus oder erweitern diese um zusätzliche Kriterien. Die besonders strengen Qualitäts- und CSR-Richtlinien von bofrost* garantieren Ihnen nicht nur höchste Produktqualität, sondern auch, dass in den Produktionsbetrieben verantwortungsvoll und nachhaltig gehandelt wird.

Der bofrost*Qualitätsstandard für Pangasius im Einzelnen:

Lückenlose Rückverfolgbarkeit
Jede gelieferte Charge muss bezüglich Farm, Zuchtbecken, Futter-Produzent, Herkunft der Fischlarven, Schlacht- und Weiterverarbeitungs-Datum rückverfolgbar sein.

Tierwohl / Transportbedingungen
Der Transport vom Anlandehafen bis zur Fabrik ist nur unter natürlichen Bedingungen (Wasser) erlaubt.

Fütterung
Rückverfolgbarkeit des verfütterten Fischmehls bzw. Fischöls und (sofern möglich) Verzicht auf genmanipuliertes Futter

Tierwohl / Schlachtung
Die Tiere müssen vor dem Schlachten betäubt werden.

Medikamentenrückstände
Umfangreiches Kontroll- und Dokumentationssystem zur Sicherstellung der Produktqualität und -sicherheit

CSR (Corporate Social Responsibility) / Sozialstandards
Die Fabriken müssen Sozialstandards auf Basis bestehender Standards (ETI/BSCI oder SA 8000) erfüllen.

Wofür steht die Abkürzung ASC?

Die Abkürzung ASC steht für Aquaculture Stewardship Council.

Beim ASC-Siegel handelt es sich um eine Zertifizierung, die an Zuchtfischbetriebe mit nachweislich verantwortungsvollen Aquakulturen vergeben wird. Das unabhängige Label bietet Ihnen die Gewissheit, dass der Fisch aus einer ökologisch und sozial nachhaltigen Produktion stammt. Das heisst: Medikamenteneinsatz nur unter strengen Auflagen und tierärztlicher Aufsicht (strenges Kontroll- und Dokumentationssystem zur Medikamentenvergabe), regelmässige Überprüfung der Wasserqualität, geringe Besatzdichte (festgelegte Anzahl von Jungfischen auf einem Raum), Verwendung von nachhaltigem Futter sowie faire Arbeitsbedingungen.

bofrost* hat die Einführung des ASC-Siegels mit der Zertifizierung des Tilapia undPangasius massgeblich unterstützt und fördert Zuchtfisch als wirkungsvollste Entlastung der Meeresbestände. Dabei sind wir eines der ersten Unternehmen in der Schweiz, das Zuchtfisch mit ASC-Siegel anbietet.

Bietet bofrost* auch Zuchtfisch an?

Ja. bofrost* fördert Zuchtfisch als wirkungsvollste Entlastung der Meeresbestände.Dabei setzen wir auf Vielfalt und führen immer wieder neue Zuchtfischarten in der Schweiz ein.

Aquakulturen stehen in dem Ruf, bei schlechter Bewirtschaftung umweltschädlich zu sein. Daher arbeiten wir auch im Bereich der Zuchtfische eng mit Partnern zusammen, die moderne und ökologisch sinnvolle Aquakultursysteme einsetzen und den bofrost*Standards entsprechen.

bofrost* unterstützt das ASC-Siegel. Die Förderung von Zuchtfischen ist die wirkungsvollste Entlastung der Meere. Wir unterstützen deshalb weltweit zukunftsweisende und ökologisch sinnvolle Aquakulturen und sind daher Partner des ASC (Aquaculture Stewardship Council). Diese Organisation ist verantwortlich für die unabhängige Zertifizierung nach den weltweiten Standards für Fischzuchtbetriebe, die verantwortungsvolle Fischzucht im Bereich Umwelt sowie bei sozialen Aspekten sicherstellen. Mit dem Tilapia und Pangasius bieten wir Ihnen als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz Zuchtfische, der nach den weltweiten Standards des ASC zertifiziert wurden.

bofrost* setzt neue Massstäbe bei Zuchtfisch. Der von bofrost* angebotene Pangasius hat nach Tilapia 2012 ebenfalls eine ASC-Zertifizierung erhalten. Darüber hinaus hat bofrost* bei seinem Pangasius im Bereich Tierwohl, Fütterung, Medikamenteneinsatz sowie bei den Arbeitsbedingungen vor Ort noch strengere zusätzliche Nachhaltigkeitskriterien entwickelt als vom ASC verlangt werden. So kann bofrost* seinen Kunden den qualitativ besten Pangasius im Markt anbieten, der zugleich als einziger den strengsten Richtlinien für eine nachhaltige Fischzucht gerecht wird. Möglich wird das durch eine enge Zusammenarbeit mit den fortschrittlichsten Produktionspartnern in Vietnam, die sich regelmässigen Kontrollen unterziehen müssen.

Was ist mit Fangquoten gemeint?

Eine festgelegte Menge an Fisch, die über ein Jahr in einer bestimmten Region gefangen und angelandet werden darf, wird als Fangquote bezeichnet. Unabhängige Wissenschaftler sprechen Empfehlungen für Quoten aus, die für einen Erhalt der Fischbestände sicher sind.

Die verschiedenen Bestände von Fischarten unterscheiden sich nach ihrer Grösse, dem Fanggebiet und teilweise auch der Genetik der Tiere. Dabei können einige Bestände gesund sein, während andere überfischt sind. Gültige Empfehlungen für Fangquoten gelten daher nicht nur für eine Fischart, sondern für deren unterschiedliche Bestände.

Was ist die Wasserschutzglasur beim Fisch?

Damit der Fisch in der Tiefkühlung frisch und aromatisch bleibt, wird dieser mit klarem Trinkwasser besprüht. Das Wasser gefriert und bildet eine eisige Schutzschicht, die das Austrocknen oder Beschädigungen des Produktes verhindert. Ungeschützter Fisch trocknet in der Tiefkühllagerung aus.

Stimmt es, dass die bofrost*Fischstäbchen aus bestem, MSC-zertifizierten Alaska-Seelachsfilet hergestellt werden?

Ja, wir verwenden für unsere Fischstäbchen ausschliesslich bestes Alaska-Seelachsfilet aus Bestand erhaltender, nachhaltiger Fischerei, die nach den Umweltstandards des MSC zertifiziert ist (siehe auch: Was bedeutet MSC?).

Das Fanggebiet für das Alaska-Seelachsfilet befindet sich im nördlichen Pazifik. Die besten Fanggebiete sind teilweise Tage oder sogar Wochen vom Heimathafen entfernt.

Aus diesem Grund wird der Fisch bereits an Bord sauber filetiert und zu grossen Blöcken gefrostet. Aus den grossen, gefrorenen Fischblöcken werden an Land die einzelnen Fischstäbchen ausgesägt und tiefgefroren weiterverarbeitet.

Zuerst werden die Fischstäbchen mit einer eihaltigen Nasspanade ummantelt, so dass im zweiten Schritt das Paniermehl auf dem tiefgekühlten Fisch kleben bleibt.

Die Fischstäbchen aus unserem Sortiment werden zwar anschliessend ganz kurz vorgebraten, sind im Kern aber noch roh. Daher müssen diese in jedem Fall zu Hause noch in der Pfanne oder Friteuse zubereitet werden.

Was bedeutet MSC?

Wissen, was man isst. Der nachhaltige Schutz unserer Meere liegt uns am Herzen. Wir bei bofrost* sind der Meinung, dass wir uns für unsere Weltmeere und die Umwelt verantwortlich zeigen müssen. Deshalb ist für uns die Unterstützung einer bestandserhaltenden Fischerei weit mehr als eine Verpflichtung.

Zu diesem Zweck setzt sich bofrost* für die Ziele des Marine Stewardship Council, kurz MSC, ein. Diese unabhängige und globale Organisation verleiht ausschliesslich Fischereien das MSC-Siegel, die nachweislich gefährdete Fisch- und Meerfrüchte-Bestände und das maritime Ökosystem schonen. Weitere Infos unter http://www.msc.org/.

Um sicherstellen zu können, dass auch darüber hinaus jeder unserer Fische aus ungefährdeten Beständen stammt, nutzen wir bei bofrost* die Fischereidaten anerkannter Experten, um unser Angebot regelmässig zu überprüfen. In erster Linie stammen diese Angaben vom Internationalen Rat für Meeresforschung, kurz ICES.

Diese Organisation erfasst und bewertet die aktuelle Entwicklung von Fischbeständen. In einem internationalen Team von 1.600 Wissenschaftlern werden Empfehlungen zu Fischerei und Meeresumwelt erarbeitet. Die Empfehlungen des ICES werden über das Sekretariat in Kopenhagen veröffentlicht auf http://www.ices.dk/, daraus ergeben sich – auch für bofrost* - fundierte Erkenntnisse darüber, welche Fischarten in welchen Regionen und Mengen gefischt werden können.

So können Sie ganz sicher sein, dass Sie alle Fische und Meeresfrüchte von bofrost* mit gutem Gewissen geniessen können.

Was bedeutet „praktisch grätenfrei“?

Sie als bofrost*Kunde sind es gewohnt, beste Qualität zu bekommen. So bieten wir Ihnen viele Fischfilets „praktisch grätenfrei“ an. Das bedeutet, dass alle grossen und mittleren Gräten entfernt wurden. Lediglich kleinste, sehr feine Gräten, die in den Fischfilets eingebettet sind, können vorhanden sein. Völlig ausschliessen können wir Gräten demnach nicht, aber Sie werden in unseren Premium-Fischfilets sehr selten Gräten finden.

Welcher Fisch kommt aus einer Zucht?

Für unsere Zuchtlachs-Spezialitäten setzen wir ausschliesslich Lachs aus Norwegen und Chile ein (Salmo salar). Unser Lachs wird unter ständiger Kontrolle im Meerwasser aufgezogen und erfüllt den hohen Qualitätsanspruch der Marke bofrost*.

Die Lage der Zuchtreviere ist wohl bedacht. Nur Regionen mit einer grossen Wassertiefe kommen in Frage, denn der Wasseraustausch ist für eine hygienische Haltung von entscheidender Bedeutung. Das Wasser sollte eine Idealtemperatur von 8-10 °C haben.

Für die Fütterung wird Fischfutter auf Basis von Fisch und Pflanzen, angereichert mit Vitaminen und Mineralien, verwendet. Eine prophylaktische Arzneimittelgabe ist verboten. Die Einhaltung unserer Vorgaben wird regelmässig überprüft.

Der Pangasius wird in Vietnam gezüchtet. Für die Fütterung kommt Fischfutter auf Basis von Fisch und Pflanzen zum Einsatz, angereichert mit Vitaminen und Mineralien. Eine prophylaktische Gabe von Arzneimitteln ist verboten. Die Einhaltung unserer Aufzuchtbedingungen wird regelmässig kontrolliert.

bofrost*Garnelen erhalten Fischfutter auf der Basis von Fisch und Pflanzen, eine prophylaktische Arzneimittelvergabe ist verboten. Auch hier kontrollieren wir die Einhaltung unserer Aufzuchtbedingungen regelmässig.

Frischer als frisch - geht das überhaupt?

Bei bofrost* schon! Denn wir verarbeiten und schockfrosten den Fang innerhalb kürzester Zeit. Die wertvollen Inhaltsstoffe und der natürliche Geschmack bleiben so dauerhaft erhalten. Unsere Hochseeschiffe sind fernab der Küsten, also in Gewässern ohne bedenkliche Umwelteinflüsse, unterwegs. Die Natur ist und bleibt unser wichtigster Lieferant.

Was bedeutet "Coating”?

Manche Gemüsesorten erhalten von uns eine Ummantelung aus köstlichen Saucen oder feinen Würzkomponenten. Beim sogenannten „Coating“ wird bei Temperaturen von -70 °C die fertig komponierte Würzsauce durch eine spezielle Technik auf jedes einzelne, schockgefrostete Gemüsestück gesprüht – dadurch kommt es zu einer sehr gleichmässigen Saucenverteilung. Alles ist perfekt gemischt und die Sauce ist und bleibt, wo sie hingehört.

Was bedeutet „Blanchieren”?

Blanchieren heisst, dass das Gemüse für kurze Zeit in heisses Wasser bzw. in heissen Wasserdampf getaucht und unmittelbar danach schockgefrostet wird. Blanchieren hält frisch!

Durch das Blanchieren ist ein Produkt länger haltbar, da Enzyme inaktiviert werden, die z. B. einen Apfel an der Luft braun färben. Zudem wird durch das Blanchieren und sofortige Abkühlen der natürliche Pflanzenfarbstoff Chlorophyll stabilisiert. Das Gemüse behält seine intensive Farbe.

Wie werden bofrost*Früchte und -Gemüse für den Verzehr vorbereitet?

Alle bofrost*Gemüse werden üblicherweise innerhalb von wenigen Stunden nach der Ernte geputzt, gewaschen, blanchiert und schonend schockgefrostet, Erbsen sogar innerhalb von zwei Stunden.

Auch für bofrost*Früchte gelten diese Grundsätze: Direkt nach der Ernte werden unsere Früchte geputzt, gewaschen und schonend schockgefrostet.

Das Resultat: Geschmackvolle, appetitlich bunte Früchte und Gemüse – natürlich knackig frisch.

Warum sind tiefgefrorene Früchte und Gemüse so vitaminreich?

Tiefgekühltes Gemüse hat in der Regel mehr Vitamine als sogenannte frische Ware aus dem Supermarkt. Viele Pluspunkte sorgen dafür:

  • Ernte bei optimaler Reife
    Wir lassen unseren Früchten und unserem Gemüse die notwendige Zeit bis zur Ernte. Daher haben bofrost*Früchte und -Gemüse mehr Vitamine als solches, das nicht ausreifen konnte.
  • Kurze Wege und eine schnelle Verarbeitung nach der Ernte
    Vom Feld bis in die Schockfrostung dauert es meist weniger als zwei Stunden. Auf so kurzen Wegen und in so kurzer Zeit gehen nahezu keine Vitamine verloren.
  • Optimale Sorgfalt bei der Verarbeitung
    Wir blanchieren das Gemüse schonend in Wasser oder Wasserdampf. So bleiben die wasserlöslichen Vitamine weitgehend erhalten.
  • Früchte und Gemüse im Kälteschlaf
    bofrost*Produkte werden bei -25 °C gelagert. In diesem Temperaturbereich verliert das Gemüse, z. B. grüne Bohnen, innerhalb eines Jahres nur ca. 20 % seines ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Da Vitamin C sehr hitze- und sauerstoffempfindlich ist, ist es das „Frische-Indiz“ schlechthin. Sofort nach der Ernte beginnt der Abbau von Inhaltsstoffen. Frische grüne Bohnen, die gekühlt gelagert werden, verlieren schon innerhalb der ersten vier Tage über 60 % ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Wird das Gemüse bei Zimmertemperatur gelagert, sind es sogar 80 %. Im Vergleich zu sogenanntem „frischen Gemüse“ bei normaler Lagerung bleiben die Vitamine bei der Tiefkühllagerung auch nach Monaten noch in einem sehr hohen Masse erhalten.

Ich habe gehört, dass bofrost* auf eine Strahlenbehandlung zur Verlängerung der Produkthaltbarkeit verzichtet. Stimmt das?

bofrost*Produkte werden keiner Strahlenbehandlung unterzogen. Dieses teure und relativ aufwendige Verfahren wäre für bofrost*Produkte auch ohne jeden Vorteil.

Unser Haltbarmachungsverfahren ist ausschliesslich die Schockfrostung. Bestrahlung oder Zusätze von chemischen Konservierungsmitteln wären völlig sinnlos und würden keine Verlängerung der Haltbarkeit erzielen.

Das Verbot, bestrahlte Lebensmittel bzw. Zutaten für die bofrost*Produkte zu verwenden, ist Bestandteil jeder Produktspezifikation. Diese Spezifikation ist die Produktionsgrundlage für jeden Produktionspartner. Sie ist verbindlich.

Wie stellt bofrost* sicher, nur Produkte anzubieten, die nicht aus gentechnisch veränderten Lebensmitteln hergestellt wurden?

Die Chancen und Risiken des Einsatzes von Gentechnik sind umstritten. Deshalb beobachtet bofrost* den Einsatz der Gentechnologie auf dem Lebensmittelsektor sehr kritisch. Wir sind uns unserer Verantwortung für Sie, unseren Kunden, bewusst und werden, wie schon bisher, in Ihrem Interesse stets die strengsten Sicherheitsmassstäbe anwenden.

Schon vor Jahren haben wir unsere Produktionspartner verpflichtet, alle bofrost*Produkte unter Ausschluss von Lebensmittelzutaten herzustellen, welche aus gentechnisch veränderten Organismen erzeugt worden sind.

Sind bofrost*Früchte und -Gemüse rückstandsfrei?

Nach bofrost*Vorgaben werden Pflanzenschutzmittel nur situationsbedingt verwendet. Der Umfang der Massnahme ist abhängig von Reifestand, Bodenbeschaffenheit, Sonneneinstrahlung, Temperatur, Feuchtigkeit, usw. ..

Die strengen bofrost*Kriterien gelten auch für unsere Produktionspartner im Ausland. Somit garantiert Ihnen der bofrost*Vertragsanbau Spitzenqualität aus aller Welt, nachweislich sichere Früchte- und Gemüsespezialitäten und eine deutliche Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte.

Die letzten Untersuchungen von Produkten aus dem bofrost*Früchte- und Gemüsesortiment auf Pflanzenschutzmittel zeigen:

  • 90 % der untersuchten Erzeugnisse wiesen entweder keine Rückstände oder weniger als 10 % der gesetzlich zugelassenen Menge von Pflanzenschutzmittelrückständen auf.
  • Bei den restlichen 10 % wurden geringfügig höhere Werte festgestellt, die jedoch auch noch deutlich (weniger als 50 %) unter dem gesetzlichen Grenzwert liegen.

Woher bezieht bofrost* seine Früchte- und Gemüseprodukte?

Wir möchten Ihnen Produkte von bester Qualität anbieten. Für jede Frucht- und Gemüsesorte wählen wir deshalb – abhängig von der Saison – die besten Anbaugebiete aus. Daher beziehen wir unsere Frucht- und Gemüseprodukte aus ca. 30 Ländern weltweit. Erbsen aus Schweden oder Broccoli aus Spanien z. B. garantieren aufgrund besonderer klimatischer Bedingungen dort eine Spitzenqualität.

Für unser Sortiment werden in der Regel Frucht- und Gemüseprodukte aus Vertragsanbau verwendet. Selbstverständlich müssen auch die wildwachsenden Sorten wie Heidelbeeren oder Eierschwämmchen unsere strengen Anforderungen bezüglich Qualität und Frische erfüllen.

Die strengen bofrost*Normen gelten international. Landestypische Gepflogenheiten sind nicht relevant.

Warum wiegt eine gefüllte Dose Glace weniger als gedacht?

Glace ist eine Mischung aus Luft und Feststoffen wie Zucker, Fett, Kakao, Früchte, etc.– ähnlich wie Schlagrahm. Ohne die in der Masse eingeschlossene Luft wäre das Glace nicht cremig. Durch den Lufteinschlag liegt der Wert des Glacevolumens deutlich über dem Wert des Gewichts.

Was macht bofrost*Glace so besonders cremig?

Milch, pflanzliche Öle und Rahm bilden die Grundlage für unser zart schmelzendes bofrost*Glace.

Unter Verwendung spezieller Rezepturen wird dieser Mix zu einem besonders cremigen „Schaum“ aufgeschlagen. Dies geschieht bei besonders kalten Temperaturen in sogenannten „Freezern“. So wird die Luft im cremigen Schaum eingefroren, und es entsteht das himmlische bofrost*Glace. Eine köstliche Sauce oder ein feiner Streusel runden diese eiskalten Kreationen harmonisch ab.

Wunderbare Saucen, überraschende Streusel und weitere erlesene Zutaten wie sonnengereifte Erdbeeren und Pfirsiche, Amarenakirschen, hochwertige Schokolade oder Original Verpoorten-Eierlikör machen unser Glace zu einem herrlichen Geschmackserlebnis.

Gilt die bofrost*Reinheitsgarantie auch für Glace-Spezialitäten?

Ja, unsere Reinheitsgarantie gilt selbstverständlich auch für unsere Glace-Produkte.

Wie nutze ich die bofrost*Umtausch-Garantie?

Falls einmal ein bofrost*Produkt trotz aller Sorgfalt Ihre hohen Erwartungen nicht erfüllt, nehmen wir es zurück. Sie suchen sich einfach etwas Neues aus oder wir erstatten Ihnen den Kaufpreis - ohne Wenn und Aber!

Wenden Sie sich an Ihren bofrost*Verkaufsfahrer oder rufen Sie uns an: 055 / 415 57 57. Für uns zählt, dass Sie zufrieden sind!

Kauf ohne Risiko - was heisst das genau?

Ihr Geschmack entscheidet!

Bei bofrost* haben Sie eine Umtausch-Garantie und können ganz sicher sein: Wenn Ihnen ein Produkt einmal nicht schmeckt oder Sie nicht zufrieden sind, nehmen wir es gerne ohne Wenn und Aber zurück. Sie suchen sich einfach etwas anderes aus oder wir erstatten Ihnen den Kaufpreis. Das garantieren wir Ihnen!

Wenden Sie sich an Ihren bofrost*Verkaufsfahrer oder rufen Sie uns an: 055 / 415 57 57.

Was ist die bofrost*Reinheitsgarantie?

Wir verwenden vorrangig natürliche Zutaten. Bei bofrost* gibt es also in erster Linie Zutaten, die so oder in ähnlicher Form in der Natur vorkommen.


Alle bofrost*Produkte sind:

  • garantiert ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe
  • garantiert ohne Konservierungsstoffe (Ausnahme: einige althergebrachte Zutaten wie z.B. Pökelsalz bei Schinken und Salami)
  • garantiert ohne gehärtete Fette
  • garantiert ohne künstliche Farbstoffe


bofrost* garantiert Ihnen ausserdem die beste Frische:

Direkte Schockfrostung aller bofrost*Produkte innerhalb weniger Stunden
nach Ernte, Fang oder Schlachtung.

Eine geschlossene Tiefkühlkette von der Herstellung bis zu Ihnen nach Hause.